„Eigene Grenzen setzen, Grenzen des Kindes wahren“

Kinder brauchen Grenzen, die ihnen Sicherheit und Halt geben.
Nur Kinder, die sich sicher fühlen, sind offen für Lernerfahrungen.
Dazu gehört auch, dass die Grenzen eines Kindes von der Umwelt akzeptiert werden.


Es ist eine Aufgabe des Inklusionsbegleiters, das Kind darin zu unterstützen, seine Grenzen und sich selbst als wertvoll und schützenswert zu erfahren. Nur auf der Basis solcher Erfahrungen kann ein Kind auch lernen, die Grenzen anderer zu akzeptieren.

Um dieser Aufgabe gerecht zu werden, braucht es einen Inklusionsbegleiter, der seine eigenen Grenzen kennt und achtsam mit sich selbst umgeht. Denn nur wer seine eigenen Grenzen sichern kann, ist auch in der Lage die Grenzen eines Kindes mit Behinderung zu wahren und zu schützen.

(Bildquelle: pixabay.com)

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